Der Verein hat keinen Erwerbszweck und verfolgt auf nationaler und internationaler Ebene Zwecke des Schutzes und der Verteidigung von Tieren, insbesondere von Haustieren, vor Misshandlung und Vernachlässigung, sowie Zwecke der sozialen Solidarität im Verhältnis zwischen Menschen und Tieren. Um das Phänomen des Herumstreunens zu bekämpfen, wird der Verein Aktivitäten zur Information, Sensibilisierung, Förderung und Finanzierung der Kastration von Hunden und Katzen auf nationaler und internationaler Ebene durchführen. Der Verein kann seine Tätigkeit sowohl direkt als auch durch Kooperationsvereinbarungen mit anderen Einrichtungen oder Vereinen, sowohl in der Schweiz als auch im Ausland, ausüben. Der Verein kann im Rahmen seiner Tätigkeit, wenn dies im Einklang mit seinen Interessen zur Erreichung der satzungsmäßigen Ziele steht, frei anderen Vereinen beitreten, Vereinbarungen mit Organisationen und Einrichtungen treffen, externe Aktivitäten oder Projekte finanzieren, Beiträge von privaten und öffentlichen Einrichtungen anfordern oder erhalten und Finanzierungen oder Kredite beantragen. Der Verein Mission Dog Onlus wurde mit dem Ziel gegründet, jede Form von Gewalt und Ausbeutung von Tieren sowie jede Form der Diskriminierung gegenüber ihnen abzuschaffen. Zur Erreichung dieser Ziele kann der Verein alle mit den satzungsmäßigen Zwecken verbundenen oder damit zusammenhängenden Tätigkeiten ausüben, sofern diese nicht mit seiner Natur als Verein unvereinbar sind und im Rahmen des gesetzlich Zulässigen erfolgen. Der Verein kann jeden Akt oder Vertrag abschließen, der zur Erreichung der satzungsmäßigen Ziele geeignet und nützlich erscheint, einschließlich, ohne Einschränkung anderer, der Aufnahme von Krediten, Darlehen, kurz- oder langfristig, dem Kauf oder der Miete von beweglichen oder unbeweglichen Gütern. Darüber hinaus kann der Verein jede Handlung vornehmen, die dem Erreichen des satzungsmäßigen Zwecks dient, einschließlich solcher finanzieller und wirtschaftlicher Art, sofern diese nicht gegenüber der Haupttätigkeit vorherrschend werden.