Die Förderung und Entwicklung der Mediation in den Streitkräften im Einklang mit den Menschenrechten, die von internationalen Institutionen wie den Vereinten Nationen und dem Roten Kreuz vertreten werden. Dieses Ziel erfordert das Verständnis von potenziellen Konfliktfaktoren, die das militärische Personal betreffen. Ein weiteres Ziel des Vereins ist die Unterstützung der Mitglieder der Streitkräfte, Militär- und Zivilpersonal, ihres beruflichen und persönlichen Umfelds sowie aller Personen, die von posttraumatischem Stress (ESPT/PTSD) betroffen sind. Die Aktivitäten des Vereins umfassen: die Untersuchung von Methoden zur Lösung interpersoneller Konflikte in den Streitkräften und alle Themen im Zusammenhang mit der Gesundheit und den Menschenrechten von Militärpersonal und ihren Familien; die Erstellung eines Leitfadens für gute Praktiken, der den Grundprinzipien der Mediation entspricht und an die Besonderheiten der Streitkräfte angepasst ist; die Entwicklung von Mediationsprogrammen für die Streitkräfte; die Organisation von Konferenzen, Sitzungen und Workshops. Die Unterstützung, die der CIMFA den in diesem Artikel genannten Personen bietet, wird durch alle möglichen Mittel geleistet; technologisch, akademisch, künstlerisch, wissenschaftlich usw.