Die Förderung von Frieden, sozialem Fortschritt und Menschenrechten, insbesondere auf dem afrikanischen Kontinent, durch die Kultur des Dialogs und der Toleranz. Die Stiftung zielt unter anderem darauf ab: Die Umsetzung von Entwicklungsprogrammen und die Unterstützung von Initiativen zur Förderung von Wissen und Bildung in den betroffenen Bevölkerungsgruppen. Den Kampf gegen extremistische und gewalttätige Ideologien und soziale oder religiöse Intoleranz mit friedlichen Mitteln. Die Einrichtung eines inklusiven und konstruktiven Dialogs, der Mediation, Beratung und Schlichtung umfasst, um Frieden zu fördern und zu erhalten. Die Sensibilisierung und Aufklärung der Jugend, um sie vor Extremismus zu bewahren. Die Förderung des Prinzips der Offenheit, des Dialogs und der Teilhabe am aktiven Leben bei Jugendlichen (Jungen und Mädchen) und Frauen. Die Ausbildung religiöser, staatlicher und zivilgesellschaftlicher Führungskräfte. Die Förderung der Teilhabe von Frauen am aktiven Leben, um ihre Autonomie zu gewährleisten. Die Stiftung verfolgt keine gewinnorientierten Ziele. Ihr einziges Ziel ist, dem öffentlichen Interesse und den spezifischen Bedürfnissen im Bereich der Friedensförderung, der Menschenrechte, des interkulturellen und interreligiösen Dialogs, insbesondere auf dem afrikanischen Kontinent, zu dienen. Im Rahmen ihrer Aktivitäten handelt die Stiftung in strenger Unabhängigkeit. Sie wird Beziehungen und Partnerschaften mit allen staatlichen oder nicht-staatlichen Organisationen sowie mit dem Privatsektor aufbauen, um ihre Aktivitäten zu fördern. Der Gründer behält sich ausdrücklich das Recht vor, den Zweck gemäß Art. 86a ZGB zu ändern.