Die Fondation Olinda verfolgt einen öffentlichen Nutzungszweck, der darauf abzielt, Initiativen in folgenden Bereichen zu unterstützen:
Intergenerationelle Beziehungen: Förderung harmonischer und wohlwollender Beziehungen zwischen den Generationen in gemeinsamen Lebensräumen, die junge und ältere Menschen rund um starke soziale und umweltbezogene Themen zusammenbringen.
Integration: Erleichterung der sozialen und beruflichen Integration von Migranten in der Schweiz durch die Wertschätzung ihrer Fähigkeiten und die Schaffung von Möglichkeiten zur Entwicklung ihrer Fähigkeiten.
Nachhaltigkeit und Umwelt: Förderung verantwortungsvoller landwirtschaftlicher Praktiken, insbesondere durch die Unterstützung der Schweizer Bauernschaft, die Wertschätzung nachhaltiger Gartentechniken und traditioneller Wissen, die das Gleichgewicht zwischen Mensch und Erde respektieren.
Dyslexie: Erleichterung des Zugangs zu konkreten und innovativen Lösungen für eine bessere Diagnose, Begleitung und Integration von Menschen mit Dyslexie, mit besonderer Aufmerksamkeit auf die Ausbildung von Lehrern, die Unterstützung in der Schule und geeignete Begleitstrukturen für individuelle Bedürfnisse.
Die Stiftung arbeitet hauptsächlich in der Romandie, indem sie Spenden an Initiativen oder Organisationen vergibt, die mit ihren Prioritätshandlungsbereichen übereinstimmen. Sie kann Projekte allein oder in Kooperation mit Partnern finanzieren. Als Katalysator mobilisiert sie Finanzmittel, Expertise und Partner, um greifbare und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Die Stiftung kann an der Umsetzung von Projekten mitwirken oder in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen, die ähnliche Ziele verfolgen oder ein verwandtes Ziel haben, konkrete und nachhaltige Lösungen mitgestalten. Sie kann alle Aufgaben und Aktivitäten übernehmen, die direkt oder indirekt aus ihrem Wirkungsbereich entstehen. Die Stiftung hat keinen gewinnorientierten Zweck und übt keine kommerzielle Tätigkeit aus.