Die Stiftung folgt den Richtlinien von San Pio di Pietralcina und zielt darauf ab, allen materiellen und spirituellen Leiden des Menschen in der Schweiz und im Ausland zu begegnen. Die Stiftung verfolgt keine gewinnorientierten Ziele. Das erste Engagement der Stiftung, entsprechend dem ausdrücklichen Wunsch von San Pio („denkt zuerst an das Personal“), wird die Gründung von speziellen Zentren sein, in denen die Freiwilligen spirituell und technisch auf ihre Mission im Dienste des Nächsten vorbereitet werden. Die verschiedenen Initiativen werden vorzugsweise den Ärmsten zugutekommen, unabhängig von ihrer Religion und Kultur, und sich je nach Bedarf entwickeln: von der Suche nach Wasser bis zum Bau von Strukturen, um die Verzweifeltsten aufzunehmen und ihnen ein würdiges Überleben und eine mögliche soziale Wiedereingliederung zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang kann die Stiftung auch direkte finanzielle Hilfe an Personen und Familien leisten, die in Schwierigkeiten sind. Schließlich wird die Stiftung den Bedürfnissen derjenigen gerecht, die sich vollzeit ihren Initiativen widmen.