Die Stiftung hat den Zweck, eine repräsentative Vision der Basler Maler, Glasmacher und Bildhauer der Periode 1850-2000 zu vermitteln, im Sinne von: der Öffentlichkeit auf Dauer und kostenlos in den Räumlichkeiten des Palazzo Turconi in Castel San Pietro, dem Sitz der Stiftung Sant'Angelo di Loverciano, die bislang bei Marlies und André Becht deponierte Sammlung auszustellen; Werke aus der gleichen Sammlung an anderen Orten, auch außerhalb des Stiftungssitzes, sowohl vorübergehend als auch dauerhaft auszustellen, unter der Bedingung, dass in letzterem Fall der größte Teil der Werke der Sammlung in den Räumlichkeiten der Stiftung verbleibt; die Objekte der Sammlung gezielt und durch Kauf, Verkauf und Tausch zu vervollständigen und zu erweitern; es zu ermöglichen, um sie einem größeren Publikum zugänglich zu machen, den zeitlich begrenzten Leihverkehr einzelner Werke an Museen und Galerien, die außergewöhnliche Ausstellungen durchführen. Die Stiftung hat öffentlichen Nutzen und verfolgt keine kommerziellen Zwecke. Die Stiftung verpflichtet sich, ein regelmäßiges Inventar zu führen, eine Dokumentation (Veröffentlichung mit Fotos) zu erstellen, eine Ausstellung zu pflegen, Bilder, Tafeln und Skulpturen zu verwahren und eine Versicherungsdeckung zu gewährleisten. Der Gründerfamilie der Stiftung und ihren Angehörigen soll die Möglichkeit eingeräumt werden, die Ausstellung jederzeit zu besuchen.