Der Verein wurde gegründet, um die Gesundheitssysteme zu stärken und zu modernisieren, um Medizin und Gesundheit für alle zu gewährleisten, unabhängig von Einkommen oder Wohnort. Dies erfordert mindestens sechs komplementäre Forschungsbereiche als beispielhaftes Ziel von i2TEAMM Europe: Angemessene Diagnose von Multiplen Myelom und Vorläuferkrankheiten. Angemessenes Verständnis der Pathogenese und der Achillesfersen des Multiplen Myeloms. Angemessene Behandlungsoptionen. Angemessene Auswahl von Substanzen für spezifische Situationen. Dies umfasst, aber ist nicht beschränkt auf: Molekulare Profilierung von malignen Plasmazellen und des Knochenmark-Mikroumgebungs, um die Behandlung in Bezug auf spezifische Veränderungen wie 17p oder Risikobewertung (z.B. hochproliferatives Myelom) zu steuern; Bewertung der minimalen Residualkrankheit und Anwendung in spezifischen klinischen Kontexten wie Unterbrechung oder Beginn der Erhaltungstherapie; Vielfalt, wie z.B. ethnischer, geografischer, geschlechtsspezifischer oder anderer Art. Angemessener Zugang zu Substanzen, z.B. in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen (LMIC), einschließlich z.B. Afrika. Potenzielle Strategien zur Verbesserung umfassen, aber sind nicht beschränkt auf: Wirtschaftliche Modellierung und Krankheitsmodellierung, Definition von Richtlinien auf nationaler und internationaler Ebene, direkte Interaktion, z.B. Durchführung spezifischer klinischer Studien in LMIC. Unterstützung und Schulung (einschließlich z.B. Durchführung von Studien und GCP-Schulung) in Zusammenarbeit mit etablierten Patientenorganisationen von: Patienten und Patientenbetreuern, medizinischem Personal (z.B. Ärzten, Krankenschwestern, klinischem Personal).