Bereitstellung speziell ausgebildeter Assistenzhunde für Menschen mit Behinderungen, um diese bei verschiedenen Aufgaben zu unterstützen und ihre Autonomie zu fördern, insbesondere um ihnen zu ermöglichen, zu Hause zu bleiben und in die Gesellschaft und das aktive Leben integriert zu werden. Zu diesem Zweck entwickelt die Stiftung Ausbildungstechniken, um insbesondere: Menschen mit motorischen Behinderungen speziell ausgebildete Assistenzhunde zur Verfügung zu stellen, um ihre Unabhängigkeit zu fördern und ihnen zu ermöglichen, zu Hause zu bleiben und ihre Rolle in der Gesellschaft und im aktiven Leben wiederzuerlangen; Menschen mit epileptischen Anfällen oder Diabetes, Warnhunde zur Verfügung zu stellen, die im Voraus auf den Ausbruch von Krisen hinweisen und es diesen Personen ermöglichen, ein sicheres Verhalten zu entwickeln, um ihre Autonomie zu erhalten; Menschen mit geistigen Behinderungen und kognitiven Störungen, Weckhunde zur Verfügung zu stellen, die ihnen im Alltag helfen und psychologische Unterstützung bieten, um ihre harmonische Entwicklung zu fördern; Therapeuten (Psychiater, Psychologen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten usw.) Therapiehunde zur Verfügung zu stellen, um die Rehabilitation und Reintegration von Menschen mit körperlichen und/oder psychischen Gesundheitsproblemen zu unterstützen. Die Stiftung kann alle ähnlichen und/oder analogen Aktivitäten mit allen Arten von Tieren entwickeln, die als geeignet befunden und nachgewiesen wurden.