Der Verein hat das Ziel, bedürftigen, marginalisierten oder notleidenden Menschen zu helfen, indem er konkrete Maßnahmen der materiellen, moralischen und spirituellen Unterstützung durchführt, in einem Geist der Mitgefühls, Gerechtigkeit und Liebe gemäß den biblischen Lehren. Seine Maßnahmen werden hauptsächlich in verschiedenen Ländern Afrikas durchgeführt, wo er Solidaritäts- und Entwicklungsprojekte zum Nutzen der verwundbarsten Bevölkerungsgruppen durchführt. In der Schweiz wird der Verein Solidaritätsmaßnahmen durchführen, insbesondere durch die Organisation von Streifendiensten und durch die Sammlung, Verwaltung und Verteilung von materiellen und lebensmittelspenden an bedürftige Personen. Er inspiriert sich hauptsächlich aus der biblischen Stelle in Jakobus 1:27, indem er die Waisen und Witwen in ihren Nöten besucht und ein reines und unbeflecktes Verhalten vor Elohîm (Gott) bewahrt; aus Matthäus 6:1-4, indem er die Almosen mit Diskretion und Aufrichtigkeit übt; und aus Markus 12:29-31, indem er Elohîm (Gott) von ganzem Herzen, seiner Seele, seinem Denken und seiner Kraft liebt und seinen Nächsten wie sich selbst liebt. Der Verein verpflichtet sich, die Liebe des Herrn zu reflektieren und durch seine Maßnahmen zu verkünden, dass Yehoshua (Jesus Christus) der Weg, die Wahrheit und das Leben ist und dass er der einzige Zugang zum Vater ist gemäß Johannes 14:6. Alle seine Initiativen werden darauf abzielen, den Herrn in den Mittelpunkt zu stellen, indem er von seiner Güte, seiner Wahrheit und seiner Barmherzigkeit zeugt. Um dieses Ziel zu erreichen, widmet sich der Verein insbesondere der humanitären und sozialen Hilfe: Verteilung von Mahlzeiten während Streifendiensten sowie von Kleidung, Hygieneartikeln und anderen lebensnotwendigen Gütern an bedürftige Personen (Obdachlose, Familien in prekärer Lage, Flüchtlinge usw.); Organisation von Solidaritätsaktionen zur Sammlung von lebensnotwendigen Materialien, Kleidung, Hygieneartikeln, verschiedenen Ausrüstungen und Schulmaterialien, die in verschiedene Länder Afrikas geschickt werden sollen, zum Nutzen lokaler Vereine, Waisenhäuser, Mutterhäuser und Partnerschulen; Unterstützung von Solidaritäts- und Entwicklungsprojekten, die in Afrika zugunsten der verwundbarsten Bevölkerungsgruppen durchgeführt werden.