Schaffung eines weltweiten Forschungs-, Technologieentwicklungs- und Experimentierzentrum auf den Gebieten der Holzwirtschaft, der Forstwirtschaft, der Holz- und Verbundwerkstoffe sowie der natürlichen Umwelt auf dem Gelände in Villarlod in der Flysch-Zone des Gibloux, auf halber Strecke zwischen der EPFL und der Bundesstadt Bern, das ein Symbol für sensible Gebiete darstellt. Zu diesem Zweck führt die Stiftung eine umfassende Analyse der Bedürfnisse in der Schweiz für einen Schweizerischen Wissenschaftspark Holz durch, gemäss der Antwort des Bundesrates vom 22. November 2000, Antwort auf die Interpellation Glasson. Die Stiftung schafft ein Zentrum für höchste Kompetenz auf Weltniveau in allen Bereichen, die die kurz-, mittel- und langfristige Nutzung der Holzwirtschaft, der Forstwirtschaft und der Verbundwerkstoffe fördern. Die Stiftung stärkt den Lehrstuhl für Holzbau der EPFL und das 1977 gegründete Institut für Holzbau (IBOiS), das dem Professor Ing. Julius Natterer anvertraut wurde, im Bereich der universitären Lehre und der Spitzenforschung mit dem Ziel, die EPFL weltweit zu positionieren. Dieser Lehrstuhl wird wahrscheinlich in die zukünftige 'Abteilung für natürliche Umwelt' der EPFL integriert. Die Stiftung bietet der Industrie und den KMU die technologische Übertragung und Unterstützung. Die Stiftung gewährleistet die Kontinuität der von Professor Julius Natterer an der EPFL geschaffenen postgradualen Kurse und die Nachhaltigkeit seiner weltweit anerkannten Forschungsarbeiten. Die Stiftung leistet einen wesentlichen Beitrag zur Errichtung und zum Betrieb des Schweizerischen Wissenschaftsparks Holz, dessen Ziele zu gegebener Zeit vom Bundesrat definiert werden.